Kategorie: Jam Sessions

Jazz-Jamsessions im Hidén Harlekin Zug und anderswo.

  • Hidén Harlekins Jazz-Jamsession – vor der Sommerpause

    Hidén Harlekins Jazz-Jamsession – vor der Sommerpause

    Die Jazz-Jamsession im Jazzclub und in der Bar Hidén Harlekin erfreut sich weiter grosser Beliebtheit. Das liegt nicht zuletzt an der Vielfalt der Mitspieler und der Opener-Bands.

    Hier treffen sich begabte Studierende der HSLU, ZHdK, JazzCampus Basel, ambitionierte Amateure aus CH & DE, namhafte Zentralschweizer Jazz-Profis und nicht zuletzt auch jazzorientierte Talente der Zuger Musikschulen.

    Die Termine bis zur Sommerpause:

    30.04.2026
    Stefano Swanström Trio – Klaviertrio
    JazzCampus Basel

    14.05.2026
    Certaldo Revival Band – CH/DE-Quintett
    Jennifer Joschko (bs)
    Achim Kuhn (ts)
    Javier Leutenegger (p)
    Yannick Affolter (b)
    Slim Iwannek (dr)

    28.05.2026
    The Weslers – Tribute to Wes and Grant

    Dave Hasler (g)
    Fulvio Granata (p)
    Michel Münch (b)
    Ueli Spoerri (dr)

    18.06.2026
    „BabySteps“
    Jazztalente der Zuger Musikschulen unter der Leitung von Markus Kessler
    Selim Kern & Lionel Leblois (g)
    Nicolas Leblois & Benjamin Danko (p, voc, Sipula)
    Noémie Lenglet (b)
    Joaquin Gwerder & Marvin Kempf (dr, perc)

    Der Opener startet jeweils um 20:00 Uhr und dauert etwa 20–40 Minuten, danach wird gejammt, bis die Lampen ausgehen.

    Das Team des Harlekin serviert hervorragende Cocktails und weitere Getränke bis 1:00 Uhr.

  • Jazz-Jamsession im Hidén Harlekin Zug

    Jazz-Jamsession im Hidén Harlekin Zug

    Die Termine für den Herbst 2025, Beginn jeweils um 20:00 Uhr.
    Eintritt frei, Kollekte erbeten.

  • Ein kleines Update zum Jazz-Jamsession-Artikel

    Ein kleines Update zum Jazz-Jamsession-Artikel

    Die Jazz-Jamsession im Hidén Harlekin Zug erfreut sich nun im 2. Jahr weiter grosser Beliebtheit. Jeden 2. und 4. Donnerstag des Monats wird hier in lockerer, aber produktiver Umgebung gejammt – hier zum aktualisierten Hauptartikel: https://zmensch.de/2024/05/

  • New Yorks „Jazz Jam Session“, Kyotos „Kissa“ und Schweizer „Stubete“ – was haben sie gemeinsam in der beschaulichen Stadt Zug? (Update)

    New Yorks „Jazz Jam Session“, Kyotos „Kissa“ und Schweizer „Stubete“ – was haben sie gemeinsam in der beschaulichen Stadt Zug? (Update)

    Nun ja, zuerst mag man denken: Was sind denn das für Gegensätze? Bei genauer Betrachtung muss man aber festhalten:

    • Jede menschliche Kultur hat unabhängig voneinander Musik hervorgebracht.
    • Menschen, egal welcher Hautfarbe, sind soziale Wesen.
    • Menschen lieben es, spontan gemeinsam zu musizieren und so die Freude an der Musik zu teilen – sowohl unter den Musikern als auch mit dem Publikum.

    In der Schweizer Ländlermusik gibt es die „Stubete“:

    Stubete bezeichnet das gesellige Zusammensein von Freunden und Nachbarn in der Stube eines Gastgebers. Für diesen Ausdruck gibt es bereits Belege aus dem 15. Jahrhundert, auch im Zusammenhang mit dem gemeinsamen Singen und Musizieren.

    https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/007890/2014-10-02/

    Im Jazz gibt es das Format der „Jam-Session“:

    Eine Jam-Session (…) ist ein zwangloses Zusammenspiel von Musikern, die üblicherweise nicht in einer Band zusammenspielen und -singen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Jam-Session

    Im disziplinierten Japan gibt es die Tradition der „Kissa“:

    Kissas sind Bars oder Cafés, die sich auf das Abspielen und gemeinsame Anhören aufgenommener Jazzmusik spezialisiert haben.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Jazz_kissa

    Und was hat das nun mit der Stadt Zug zu tun?

    Ganz einfach: In der beschaulichen Stadt Zug betreibt Kevin Bicker (CH/JP) die Jazz-, Blues- und Kissa-Bar Hidén Harlekin.
    Unter der Schirmherrschaft von Yannick Affolter (CH) und Zoran Cvetkovic (DE) findet hier alle zwei Wochen eine Jazz-Jam-Session statt:

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    Und was hat das nun wieder mit „Ländler“ und „Stubete“ zu tun?

    Auch das ist ganz einfach zu beantworten: Neben dem sozialen Faktor des gemeinsamen Musizierens sind die jungen Jazz-Musiker, die meistens den Opener der Jazz-Jam-Session gestalten, Studierende der HSLU Jazz und Volksmusik.

    Im Rahmen der Session sammeln sie wertvolle Bühnenerfahrung und teilen die Liebe zur Musik mit ambitionierten Amateuren und dem begeisterten Publikum.

    Der Eintritt ist frei, „Doors open“ ab 19:00 Uhr, die Musik startet um 20:00 Uhr. Um einen Beitrag zur Kollekte zugunsten der jungen Studierenden wird freundlich gebeten.

    Die nächsten Termine:

    Donnerstag, 19.06.2025:
    The Weslers – Dave Hasler (g), Fulvio Granata (p), Michel Münch (b), Ueli Spoerri (dr)

    Donnerstag, 03.07.2025:
    Leroy Eretata Quartett

  • Wegen Corona geschlossen

    Ja, das liest man allerorts in diesen Tagen, und das betrifft ja leider auch unsere sonntägliche Jazz-Jam-Session. Daher hier zumindest ein paar Erinnerungen von vergangenen, besseren Tagen:

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  • Die älteste Session der Stadt

    Manchmal muss man Glück haben: Seit über 20 Jahren gibt es sie – die offene Jazz-Jamsession um Gerd Breuer (dr) und Bernd Kistemann (b) hier in Aachen.

    Viele Musiker haben hier in all diesen Jahren den Ein- oder Wiedereinstieg in den Jazz mit seiner Session-Tradition gefunden. Auch ich erinnere mich gerne daran zurück, wie kollegial und freundlich Gerd, Bernd und damals noch Thomas Bernd meine ersten zittrigen Schritte auf die Bühne begleitet hatten. Ein Danke an Euch – hier mit ein paar Eindrücken vom gestrigen Abend mit Thomas Nordhausen (g).

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